Eigene Herstellung, 100 % Handarbeit, Eigene Vermarktung - Frankfurts Geheimtipp in Sachen Käsekuchen

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Eigene Herstellung, 100 % Handarbeit, Eigene Vermarktung

Unser Käsekuchen
Hier geben wir Euch einen kleinen Einblick und dokumentieren für Euch ein paar Schritte zur Herstellung unserer Käsekuchen.
Vom Mürbeteiges bis zum Backvorgang.

Fakt ist:
Wir machen vieles anders!
Aber wir wollen unseren Kunden auch keinen 08-15 Kuchen anbieten. Und gerade deswegen sind wir stolz auf unseren Käsekuchen!

Wir betreiben einen sehr hohen Aufwand in Handarbeit und unsere Kunden bestätigen uns hierfür jeden Tag aufs Neue.


Mürbeteig wie Omas Butterkekse:
  • Unser Geheimnis liegt in den guten Zutaten!
  • Reine Butter. In unseren guten Mürbeteig gehört echte Butter, auch wenn die Butterpreise empfindlich gestiegen sind.
  • Natürlich haben auch wir unsere kleinen "Geheimnisse" aber die bestehen nicht aus Backhilfen und Fertigprodukten, sondern liegen in der Art der Zubereitung.
  • Nachdem der Mürbeteig hergestellt ist, gönnen wir ihm eine angemessene Ruhepause in der Kühlung. So lässt er sich später besser verarbeiten.
  • Danach wiegen wir jede Einzelne Portion des Teiglings von Hand ab, Portion für Portion!
  • Für die Herstellung der Mürbeteigform benötigen wir nur ein paar wenige Dinge: 1 Schüssel mit Mehl, 1 Backförmchen, 1 Nudelholz, 1 Messer und zwei geschickte Hände.
  • JA! Wir stellen jeden Mürbeteigling noch von Hand her! Mit dem Nudelholz!
  • Ausrollen, in einem Stück in das Backförmchen legen. Solange bis alle Bleche bestückt sind.
  • Danach werden alle Teigling "blind" (das heisst ohne Quarkmasse) vor- und durchgebacken. Auch die Minis!
  • Im Anschluss kühlen die fertig gebackenen Mürbeteige in aller Ruhe aus.

   Es ist nicht immer leicht, dem leckeren Duft des fertigen Mürbeteiglings zu widerstehen!
   Das ist auch gut so! Wir müssen ja testen, ob die Teiglinge schön knusprig sind :-)

Unsere Füllungen:

Sei es Rhabarber, Erdbeer-Balsamico, Waldheidelbeere, Zitrone-Basilikum, Balsamico-Pflaume, Winterapfel, Maronenpüree oder unsere herrliche Mohnmasse:

Wir stellen die Füllungen selbst in Handarbeit her und verwenden keine Obstkonserven aus der Dose oder dem Glas.

Wir haben für jeden Geschmack etwas dabei! Wir haben zwar aussergewöhnliche Füllungen und verwenden u.a. "vergessene" Gewürze, aber wir haben bisher mit jeder unserer Kreationen bei unseren Kunden ins Schwarze getroffen!

Und wir freuen uns immer wieder über die rege Nachfrage nach neuen Varianten.
oben:
Frische pürierte Erdbeeren in vorgebackenem Mürbeteigling. Jetzt wird der Teigling noch mit unserer leckeren Quarkmasse befüllt, in der sich frische Erdbeeren befinden
Unsere Quarkmasse:

Unsere Quarkmasse besteht aus verschiedenen Komponenten von Milcherzeugnissen, die fein aufeinander abgestimmt sind.

  • Wir haben also keinen "Quarkkuchen". Wir verwenden zum Magerquark auch Frischkäsevarianten und legen größten Wert darauf, daß unser KÄSEKUCHEN nicht zu sahnelastig ist. Deswegen haben wir uns dafür entschieden, einen Großteil der Sahne durch Vollmilch zu ersetzen.
  • Auch legen wir den größten Wert auf gemässigte Zuckerbeigaben und verzichten auf Puddingpulver oder Saftkonzentrate sowie zugesetzte Aromen.

Sämtliche Zutaten werden Einzeln von Hand abgewogen!
Pro Arbeitsvorgang stellen wir ca. 3 KG fertige Quarkmasse her! Ja, 3 KG! DAS ist Handarbeit!
Immer wieder aufs Neue. Und zwar solange, bis wir genug Quarkmasse zum backen eines Tagesbedarfs haben.

Aber damit ist noch lange nicht Schluss:

  • Bei der Herstellung unseres Käsekuchens ist zu jedem Zeitpunkt grösste Aufmerksamkeit und Anwesenheit gefragt. Wir wollen ja einen leichte, lockere und cremige Quarkmasse herstellen.
  • Diese muss sofort weiter verarbeitet werden
  • Danach wird nun mit der Schöpfkelle jeder Teigling von Hand befüllt und abgewogen!

Wir legen dabei äussersten Wert darauf, dass unser Käsekuchen KEINE glatte Oberfläche hat. Dafür haben wir lange geübt und wir sind stolz darauf, daß unsere Kunden dies sehr ansprechend finden!

Wenn die letzen Mürbeteiglinge befüllt sind, haben die ersten bereits etwas ausruhen können.

  • Nun werden sie noch vorsichtig von Hand mit dem Eigelb bestrichen. Einer nach dem anderen.

  • Danach kommt die erste Charge in den Backofen.

Das Ergebis soll keine industriell aussehende gleichmässige Bräunung ergeben!
Eine schöne Maserung, welche die schöne Struktur der Oberfläche unterstreicht ist erklärtes Ziel.

Und keiner sieht aus wie der andere!

Wir finden, das ist uns auch gut gelungen, oder?
 
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